Super entspanntes Wochenende

Ich hatte wieder einmal sturmfrei. Aber da sich einer um die Katze kümmern musste, konnte ich nicht wegfahren oder wie geplant das Wochenende bei Kayla verbringen. Also kam sie Freitagabend nachdem sie fertig gearbeitet hatte, nach Virginia um das Wochenende bei mir zu verbringen. Den Abend gab es noch echt viel zu quatschen, wo wir dann auch erst um zwei ins Bett gegangen sind. Und da wir für den Samstag nichts geplant hatten, schliefen wir aus. Um zwölf wachten wir mal auf und gingen in die Küche, wo wir und French Toast zum Frühstück machen. Es war echt lecker. Und da das Frühstück zu ermüdend war, bewegte wir uns von der Küche ins Wohnzimmer und machten es uns dort gemütlich. Kürze Zeit später waren wir dann auch eingeschlafen. Irgendwann sind wir dann wach geworden und mussten mit entsetzten feststellen, dass es schon halb sieben war. Wir machten und fertig und fuhren erst Elena abholen und dann zu Hayley wo wir uns Filme anschauten, Pizza  und Popcorn aßen. Um zwei ging es dann auch mal wieder nach Hause, wo wir erst noch etwas essen mussten bevor wir dann ins Bett gingen. Die Pizza, die wir hatten war jetzt nicht so sättigend. Und da wir den ganzen Tag mehr oder weniger geschlafen haben, konnten wir die Nacht nicht schlafen. Um fünf entschieden wir uns dann doch mal uns Richtung Bett zu bewegen, aber da kam noch ein Skypegespräch mit Kaylas Tante dazwischen. Bevor wir um sechs dann doch mal ins Bett gingen, fütterte ich noch schnell die Katze, dann musste ich mir für zwei Stunden später keinen Wecker stellen um dann die Katze zu füttern. Dieses Mal schliefen wir auch nur bis zehn. Und auch dieser Tag stand im Zeichen des Nichtstun. Und wir machten uns gar nicht so schlecht. Erst abends, als es dann hieß: Was gibt es zum Abendessen? wurden wir aktiv. Es gab selbstgemachten Kartoffelsalat und Cordon Bleu. Es war so unglaublich lecker. Nach dem Abendessen kam dann auch meine Gastfamilie nach Hause. Wir setzten uns mit Soren ins Basement und guckten gemeinsam mit ihm Fernsehen. Und da ich Montagmorgen arbeiten musste, gingen wir dementsprechend früh ins Bett, damit ich pünktlich um sechs anfangen kann zu arbeiten.

Ach Mensch, knapp an heute vorbei:) aber wer hätte das gedacht, das sowas in zwei Jahren passieren würde?:) 

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